Vom Interessenten zum Klienten:
Der Aufnahme-Prozess

Vom Erstgespräch über die Datenerfassung bis zur Ausarbeitung des individuell zugeschnittenen Angebotes: Mit wenigen Schritten zum Auftrag.

Wie viel Zeit und damit Geld benötigt derzeit bei Ihnen der gesamte Aufnahmeprozess, bevor Ihr Personal tatsächlich mit der Pflege und Hauswirtschaft vor Ort beim Klienten beginnen kann? Zeit wird benötigt für den ersten Telefonanruf und einer möglichen Terminabsprache für einen Erstbesuch in der Wohnung des Klienten. Beim Erstbesuch findet die weitere Informationssammlung statt. Daraus ergibt sich dann fingerleicht die Bedarfsermittlung und Angebots- erstellung bis hin zum Auftragsabschluss. Dazu kommt noch die Zeit für die Auftragserfassung bis hin zum Eintakten in die passenden Tourenpläne. Wenn jemand selbstkritisch den gesamten eigenen Aufnahmeprozess betrachtet, dann stellt sich oftmals der Wunsch ein, gewohnte Abläufe deutlich zu verschlanken. Welche professionellen Alternativen gäbe es hierbei, welche Arbeitsschritte können gleich ganz entfallen und wo lässt sich Doppelerfassung komplett vermeiden?

Der Mehrwert mit .snap PAD

  • 10-Zoll-Tablet – fingerleicht zu bedienen  
  • Keine Doppelerfassung – alle Informationen jederzeit unterwegs und im Büro verfügbar 
  • Differenzierte Bedarfsermittlung und präzise Angebotskalkulation immer möglich, auch im Funkloch voll einsetzbar  
  • Beratungsmöglichkeit sehr anschaulich sichtbar und immer auf dem aktuellsten Stand

Workflow .snap ambulant

Erstanfrage vom Interessenten In der Zentrale läutet das Telefon.
Die Angehörigen eines neuen Interessenten möchten sich schnell informieren über die Unterstützung bei der häuslichen Pflege, über die Pflegeversicherung und alles vor Ort durchsprechen. Am PC, im Büro des Pflegedienstes können gleich einige Basis-Informationen zur Interessentenanfrage eingegeben werden, wie Adresse, Telefon, Pflegestufe, Kassen, Arzt, etc. Die Grunddaten stehen damit in .snap ambulant und .snap PAD synchron zur Verfügung. 

Persönliche und häusliche Situation
Die Pflegedienstleitung kann sich beim Erstgespräch in der Wohnung des Klienten mit Hilfe von .snap PAD einen schnellen Überblick verschaffen, sei es zum Schwerbehindertenausweis, Bezugspersonen und gesetzlichen Betreuern, Leistungsträgern oder Ärzten.Welche Allergien sind bekannt? Welche Beeinträchtigungen gibt es, z.B. bei der Sehfähigkeit, bis hin zum Bedarf an Pflegehilfsmitteln? Wie ist die Wohnsituation derzeit: z.B. nicht angepasste Sanitäreinrichtungen, fehlende Haltegriffe, Türschwellen oder die Beleuchtungssituation?

Bedarfsermittlung und Angebotserstellung
Zuerst wird von der Pflegedienstleitung der aktuelle Pflegebedarf ermittelt. Mit dem fachlichen Hintergrund und dem Tablet-PC kann fingerleicht über den Tag verteilt ein »Bedarfsplan« erstellt werden, z.B. Ganzkörperwäsche / morgens mit Transfer zur Toilette und abends Teilkörperwäsche. In einem zweiten Schritt kann dann mit Interessent und Angehörigem anschaulich am .snap PAD auf Knopfdruck die Angebotskalkulation durchgesprochen werden. Welchen Gesamtbetrag und welcher Eigenanteil ergeben sich je nach Umfang und wer übernimmt dabei welche Aufgaben. Auf Euro und Cent ist alles transparent, ohne Mehrarbeit. Hierzu ist weder Papier noch Taschenrechner notwendig.

Datenaustausch sofort mit Zentrale
Noch bevor sich die PDL vom Erstbesuch verabschiedet, können bereits per Knopfdruck alle neu gesammelten Informationen und Angebote mit der Zentrale synchronisiert werden.  

Angebot kann direkt verschickt werden
Damit hat die Verwaltung in der Zentrale die schnelle Möglichkeit, das gewünschte Angebot auszudrucken, einzutüten und abzusenden oder auch per Email an die Angehörigen und Interessenten weiterzuleiten.