.snap PPS: Entbürokratisierte Pflege – das neue Strukturmodell

Durch das Vermeiden überflüssiger Dokumentationspflichten und Bürokratie wird die Motivation und ein zielgerichtetes Handeln der Fachkräfte erheblich gestärkt.  

Grundprinzipien des Strukturmodells

  • Übersichtliche Darstellung und rationaler Umgang mit der Einschätzung pflegerelevanter Risiken und Phänomene in einer eigens hierfür entwickelten Risikomatrix.
  • Schnelle Orientierung zur Situation der pflegebedürftigen Personen durch eine übersichtliche handlungsleitende Maßnahmenplanung. Diese ist auf der Grundlage der SIS und dem gemeinsamen Verständigungsprozess zwischen Pflegekraft und der pflegebedürftigen Person entwickelt worden.
  • Beschränkung im Berichteblatt auf die Dokumentation von Abweichungen der geplanten Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung sowie tagesaktuelle Ereignisse.
  • Ein dynamischer Evaluationsprozess in Form von individuell festgelegten Zeiträumen zur Evaluation, der auf ausgewählte oder alle Elemente bezogen sein kann.

Im Juni 2016 bieten wir zum Thema Entbürokratisierung eine bundesweite Roadshow an. Interessiert? Daran können Sie kostenfrei teilnehmen, an den dreistündigen Veranstaltungen, auch mit Vorstellung von .snap PPS. Anmeldung hier

Nur noch
4-stufiger
Pflege-
prozess

»2008 begann für uns eine neue Zeitrechnung mit der Einführung von .snap ambulant. Täglich werden ca. 1.500 Patienten von 400 Mitarbeitenden im gesamten Stadtgebiet Essen betreut. Dazu sind fast 300 .snap MDA-Geräte rund um die Uhr im Einsatz um den Pflegekräften jederzeit die aktuellen Tourenpläne zur Verfügung zu stellen. Wir machen sehr gute Erfahrungen bei der Steuerung von Pflege und Wirtschaftlichkeit. Mit dem Lösungspaket von euregon haben ein Instrument verfügbar, mit dem wir auch zukünftig am Markt expandieren können.«

Martina Pollert,
Geschäftsführung, Diakoniestationen Essen gGmbH
Spitzenverband: Diakonisches Werk RWL Rheinland-Westfalen-Lippe
Kunde seit: 2008