.snap PPS: Entbürokratisierte Pflege – das neue Strukturmodell

Durch das Vermeiden überflüssiger Dokumentationspflichten und Bürokratie wird die Motivation und ein zielgerichtetes Handeln der Fachkräfte erheblich gestärkt.  

Grundprinzipien des Strukturmodells

  • Übersichtliche Darstellung und rationaler Umgang mit der Einschätzung pflegerelevanter Risiken und Phänomene in einer eigens hierfür entwickelten Risikomatrix.
  • Schnelle Orientierung zur Situation der pflegebedürftigen Personen durch eine übersichtliche handlungsleitende Maßnahmenplanung. Diese ist auf der Grundlage der SIS und dem gemeinsamen Verständigungsprozess zwischen Pflegekraft und der pflegebedürftigen Person entwickelt worden.
  • Beschränkung im Berichteblatt auf die Dokumentation von Abweichungen der geplanten Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung sowie tagesaktuelle Ereignisse.
  • Ein dynamischer Evaluationsprozess in Form von individuell festgelegten Zeiträumen zur Evaluation, der auf ausgewählte oder alle Elemente bezogen sein kann.

 

 

Nur noch
4-stufiger
Pflege-
prozess

»Fast 1.400 Kunden werden an 14 Standorten zwischen Norderstedt und Kiel mit .snap ambulant betreut. Die dezentralen Pflegeteams benötigen jederzeit Zugriff auf den zentralen Server. Mit über 200 .snap MDA-Geräten wird bei uns täglich gearbeitet. In Verbindung mit .snap Cockpit und Sießegger-Kennzahlen können wir uns rasch einen Überblick über das operative Tagersgeschäft und über die monatlichen wirtschaftlichen Betriebsergebnisse machen. Wir führen jetzt auch .snap LIGA XL ein, damit wir uns regelmäßig mit anderen diakonischen Trägern von ambulanten Pflegediensten in Schleswig-Holstein im Benchmarking vergleichen und damit kontinuierlich verbessern können.«

Michael Dücker,
Geschäftsbereichsleitung Finanzen, Controlling und Personal und Prokurist, Diakonie Altholstein gGmbH, Neumünster