Evang. Sozialstation Karlsruhe – innovative Neuausrichtung mit .snap ambulant

Karlsruhe – Mit über 300.000 Einwohnern ist Karlsruhe die zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg. Die barocke Planstadt war lange Zeit die Haupt- und Residenzstadt des früheren Bundeslandes Baden. Der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht haben dort auch ihren Dienstsitz seit 1950. 

Die Evangelische Sozialstation Karlsruhe ist eine 100 prozentige Tochtergesellschaft des Evangelischen Vereins für Stadtmission in Karlsruhe e.V. einem der größten Träger der Alten- und Behindertenhilfe in Karlsruhe. Neben dieser engen Zusammenarbeit gibt es etliche Kooperationen mit den evangelischen Pfarrgemeinden, und verschiedenen Anbietern, die das Leistungsspektrum der Evangelischen Sozialstation Karlsruhe GmbH komplettieren.

Aktuell betreut die Evangelische Sozialstation im Stadtgebiet Karlsruhe ca. 500 Klienten. Dazu sind 60 examinierte Pflegefachkräfte und mehr als 60 Nachbarschaftshelfer im Einsatz.

Im Mai 2017 traf Geschäftsführer Kai Käßhöfer die zukunftsweisende Grundsatzentscheidung zur Neuorganisation der Arbeitsprozesse mit .snap ambulant. Dem war ein umfangreicher Software-Auswahlprozess vorausgegangen.

Die Umstellungsphase ist zwischenzeitlich abgeschlossen und die Tourensteuerung erfolgt zuverlässig über Smartphones. Damit gehören Tourenpläne auf Papier der Vergangenheit an.

Angelika Urbanski ist ausgebildete Case Managerin und verwendet für ihre Interessententermine, bis hin zur Angebotskalkulation, die Programmfunktionen von .snap ambulant, im Büro und unterwegs vor Ort bei Interessenten und Klienten.

In der Evangelischen KIRCHEN ZEITUNG erschien in der Dezember-Ausgabe ein Artikel zum Thema: „Begleitung durch das Dickicht des Paragraphendschungels“.

Von der neuen Software profitieren Kunden und Mitarbeiter

Im dritten Quartal des Jahres 2017 führte die Evangelische Sozialstation Karlsruhe die neue Softwarelösung .snap ambulant ein. Diesen Aufwand zu betreiben hat natürlich ein konkretes Ziel: „Wir wollen einen schnellen Überblick haben, welche Kunden von uns mit welchen Leistungen versorgt werden“, sagt Kai Käßhöfer. Die Mitarbeiter sollen die Möglichkeit erhalten, schnell und übersichtlich dargestellt zu bekommen, welche Leistungen erbracht werden und wie diese finanziert werden. „Dies ermöglicht uns, bei Fragen und Problemlagen schnell in die richtige Richtung zu beraten“, so Geschäftsführer Kai Käßhöfer. Welche Budgets der Verhinderungspflege oder des Entlastungsbetrages sind noch vorhanden? Wie können diese sinnvoll eingesetzt werden, um den Kunden eine sinnige und gute Unterstützung im Alltag zu bieten? „Hier werden alle Mitarbeiter, die beratend tätig sind sinnvoll und gut unterstützt“, ist der Geschäftsführer überzeugt.

www.evangelische-sozialstation-karlsruhe.de

Dem Diakonischen Werk Baden in Karlsruhe angeschlossen.

Ihr Ansprechpartner für alle Fragen zu ambulanten Pflegediensten:
Hardy Reich, Geschäftsstelle Süd in Augsburg

reich@euregon.de