Die euregon-Roadshow zur Digitalisierung in der ambulanten Pflege - sehr positive Resonanz

Helmut Ristok startete mit Grundsatzreferat in Nürnberg am 18. Juni.
Referentin Birgit Rosenkranz erläutert die papierlose Pflegedokumentation

Digitalisierung - was kommt da auf unseren Pflegedienst zu?

Augsburg - Die Digitalisierung berührt alle Bereiche eines ambulanten Pflegedienstes, sei es der Aufnahmeprozess mit den Kunden und Angehörigen und die Besuchsplanung und Tourensteuerung. Aber auch die Verknüpfung mit dem Smartphone der Einsatzkräfte für das Tagesgeschäft der Pflege und die elektronische Pflegeplanung und Dokumentation im Team. Eine transparente Rückmeldung der Touren zur zügigen Prüfung und Verknüpfung mit der Leistungsabrechnung und den Zeitzuschlägen für die Lohnbuchhaltung entstehen dabei im Hintergrund.

Nehmen Sie sich als Pflegedienstleitung oder Geschäftsführung die Zeit hierfür, innezuhalten und das ganze Thema Digitalisierung in seiner ganzen Komplexität mit uns gemeinsam zu betrachten.
Viele Fragen stehen im Raum, die nach Antwort suchen, heute und in naher Zukunft.
Es geht um neue Pespektiven durch intelligente Vernetzung.

Nach den sechs Roadshow-TVeranstaltungen in Nürnberg, Berlin, Bremen, Pforzheim, Dortmund und Mainz ziehen wir eine sehr positive Zwischenbilanz. Die Interessenten und .snap Anwender bekamen klare Perspektiven aufgezeigt, wie der Zeitplan unserer Digitalisierungsschritte aussieht.

Die Vernetzung von .snap ambulant, .snap MDA und .snap PAD ergibt ein neues großes innovationsgetriebenes Bild.

Referenten:

  • Helmut Ristok, Vorstandsmitglied FinSoz e.V., Augsburg
    Thema: Digitalisierung - nichts bleibt wie es ist!
  • Johann Hofmann, euregon AG, Hamburg
    Thema: Beratungsbesuche - Mehrwert für Pflegedienste durch Informationsvernetzung

  • Birgit Rosenkranz, euregon AG, Mühlacker / Enz
    Markus Holm, euregon AG, Hamburg
    Thema: Pflegedoku mobil - wie soll das ambulant papierlos gehen?