DiCV-Essen - Fachtagung zum Thema: Digitalisierung in der ambulanten Pflege

Professor Helmut Kreidenweis sprach plakativ über die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz.
Sabine Depew, Diözesan-Caritasdirektorin am Rednerpult zum Auftakt der Fachtagung

Essen - Der Caritasverband für das Bistum Essen e.V. veranstaltete im Rahmen der Fort- und Weiterbildung ein Kursangebot  zum Thema:
"Wie ambulante Pflegedienste von digitalen Lösungen profitieren".

Zur Begrüßung der zahlreichen Teilnehmer sprach Diözesan-Caritasdirektorin Sabine Depew über "Soziale Arbeit im Digitalzeitalter: Was heute schon geht und morgen Vergangenheit ist." Anschließend gab Martin Peis, Leiter der Abteilung "Senioren, Gesundheit & Soziales" im Caritasverband für das Bistum Essen e.V. einige Einstiegsimpulse.

Der Hauptreferent des Tages Prof. Helmut Kreidenweis sprach über "Der aktuelle digitale Standard in der ambulanten Pflege". Dabei zeigte er an konkrete Beispielen auf, wie tiefgreifend die Veränderungen in allen Lebensbereichen unserer Gesellschaft durch Einsatz von künstlicher Intelligenz sein werden. Auch keine soziale Organisation könne sich dieses Paradigmenwechsels entziehen. Da gibt es nichts zum "weghoffen".
Im zweiten Teil beschäftigte sich der Professor für Sozalinformatik an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt mit der Frage: "Wie genau helfen uns zukünftige neue digitale Lösungen, um die ambulante Pflege zu optimieren?"

Birgit Rosenkranz, Leitung Geschäftsstelle West in Köln und Johann Hofmann, Leitung Vetrieb und Marketing in Augsburg, beide von der euregon AG, präsentierten 5 innovative Software-Lösungen mit .snap ambulant. Vom Barcode-Lesegerät zur Optimierung des Verordnungsmanagements über .snap MDA 2.0 Smartphones für die Einsatzkräfte bis hin zum Aufnahmeprozess für neue Klienten mit .snap PAD, einer Tablet-Lösung mit Digitalstift.

Die Teilnehmerschlußrunde moderierte Frank Krursel, Diözesan-Referent der Abteilung "Senioren, Gesundheit & Soziales" des DiCV-Essen.

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