Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis – Wachstum auf 2.200 Klienten

Hürth – Westlich von Köln liegt die Stadt Hürth mit 67.000 Einwohnern, der Sitz des Caritasverbandes für den Rhein-Erft-Kreis. Hier leben 467.000 Menschen.

2003 war der Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis Vorreiter beim Test von .snap ambulant. In der Folge entschied sich dann der DiCV-Köln für einen Rahmenvertrag mit der euregon AG. Mit 130-Lizenzen wurde damals gestartet und auch mit mobiler Datenerfassung, damals noch außergewöhnlich (Palm-Geräte mit Eingabestift).

In 9 Caritas-Sozialstationen werden aktuell ca. 2.200 Klienten versorgt mit über 300 .snap MDA-Lizenzen. Alle Einsatzkräfte haben ein persönlich zugeordnetes Android-Smartphone, auch die vielen Teilzeitkräfte, um flexibel auf alle aktuellen Veränderungen in der Tourenplanung zugreifen zu können. Selbstverständlich wurde in den letzten Jahren auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht immer wieder durchkalkuliert, gegenüber tourenbezogener Geräteanschaffung. Das Ergebnis bestätigte die umgesetzte Strategie.

Seit 2018 gibt es einen neuen Standardprozess. Alle Pflegedienstleitungen und ihre jeweiligen Stellvertretungen bekamen schrittweise persönlich zugeordnete Windows-Tablets mit dem Programm .snap PAD. Was bedeutet das für die Praxis?

Jede Pflegedienstleitung hat damit nur noch einen einzigen mobilen Arbeitsplatz. Im Büro wird das Dell-Latitude 5290-Tablet mit SIM-Karte, per Dockingstation an das Netzwerk und den großen Flachbildschirm angeschlossen und mit .snap ambulant gearbeitet. Bei Interessenten- und Kundenbesuchen kann auch im Funkloch eine Angebotskalkulation oder sonstige Informationssammlung erledigt werden. Zu Hause im W-LAN besteht jederzeit die Möglichkeit über einen VPN-Tunnel auf den zentralen Server zuzugreifen, um bei einer Krankmeldung flexibel in der Tourenplanung Personallücken zu schließen.

Durch die Digitalisierung der Prozessabläufe erwartet sich Mario de Haas, Fachbereichsleiter ambulante Pflege einen Wegfall von zeitfressenden Doppelerfassungen.

Jutta Mrozik ist auch als Administratorin für die Einsatzfähigkeit von 309 Smartphones und 22 Windows-Tablets verantwortlich, daneben aber auch noch für die Abrechnungserstellung.

Ein innovativer Betriebsträger, der innerhalb der Caritas den Mut und die Kreativität aufbringt, zukunftsorientiert Neues einzubinden.

Eine dynamische Entwicklung:
2011            1.300 Klienten
2013            1.500 Klienten
2018            2.200 Klienten

2007 wurden 133 .snap MDA-Lizenzen für die Tourensteuerung eingesetzt.
2018 sind es schon 309 .snap MDA-Lizenzen, somit eine kräftige Steigerung im Laufe der letzten Jahre.

www.caritas-rhein-erft.de

Mitglied im Caritasverband für die Erzdiözese Köln

Ihr Ansprechpartner für alle Fragen zu ambulanten Pflegediensten:
Veikko Geiß, Geschäftsstelle West
geiss@euregon.de